Neue Seite

Immer mal was Neues:

Meine neue Seite www.einbuchschreiben.at vereint künftig alle meine Angebote für Menschen,

die noch besser schreiben lernen möchten.

Schreibkurse,

Schreibcoachings,

Onlinekurse.

Alle Neuigkeiten gibt es daher dort – nicht mehr hier. Bitte ändert Eure Links & Bookmarks!

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Inspiration mit Ray Bradbury

Ein wunderbares Buch übers Schreiben und die Magie guter Ideen.

Lasst Euch von Meister Ray Bradbury inspirieren!

http://astore.amazon.de/texundtee-21/detail/3932909704

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Wirkungsvolle Anfänge schreiben – Textküche in der Federwelt

Ich habe mich kürzlich in der „Federwelt“, einer Zeitschrift für Autorinnen und Autoren, als Textköchin betätigt. Thema war: Einen wirkungsvollen Anfang schreiben. Gemeinsam mit Kollegin  Karen Christine Angermayer haben wir in die Töpfe verheißungsvoller NeuautorInnen geguckt  und Textbeispiele verkostet Feedback dazu gegeben.

Die Zeitschrift Federwelt finden Sie hier: http://www.federwelt.de/artikel4.html – die aktuelle Textküche ist aber nur im aktuellen Heft zu finden.

Kategorien: Roman-Anfang, Romanschreiben, Text-Feedback | 2 Kommentare

Man sieht …

…. dass die Autorin beschäftigt ist, stimmts? Aktuell stehen ein Buch über Kreatives Schreiben, an dem ich mitarbeite, an, ein weiteres Roman-Coaching im Bereich Krimi sowie ein neuer eigener Roman.

Doch wie heißt es so schön? „Bleiben Sie dran, wir sind gleich wieder für Sie da.“

In diesem Sinne, eine fröhliche Schreibzeit für alle.

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Exposé: Sei konkret!

„Schicken Sie uns bitte das Exposé!“

Dieser Satz einer Verlagslektorin, der sich zunächst wie der siebte Himmel für den Autor, die Autorin anfühlt – er bringt nach einigem Nachdenken das große Zittern mit sich: Wie, zum Henker!, schreibt man ein Exposé, das wirklich anspricht? Und zwar so, dass man die Lektorin, den Programmleiter, das Vertriebsteam und überhaupt die gesamte Leserschaft am Haken hat, unwiderbringlich, so sehr, dass sie nägelkauend auf das Buch warten?!

Viele Erst- oder NeuautorInnen machen nach meinen Erfahrungen als Lektorin und Textcoach einen kapitalen Fehler beim Exposé (aber auch beim Pitch): Sie kommen nicht zum Punkt, sie bleiben schwammig, sagen nur Allgemeines.

Da stehen dann Dinge wie:

„Eine spannungsgeladene Liebesgeschichte …“

„… es kommt zu einer wilden Verfolgunsgjagd …“

“ … ein ungewöhnlicher Thriller …“ (Wenn man nur wüßte, worin das Ungewöhnliche besteht …)

In all diesen Inhaltsangaben wird das Gewöhnliche für etwas Besonderes ausgegeben – doch es tritt nie etwas Besonderes ein.

Mein Rat:

Seien Sie einzigartig in Ihren Texten!

Schaffen Sie herausragende Figuren!

Lassen Sie diese eine herausragende Geschichte erleben!

Es muss nicht immer die neue Geschichte sein – es ist mehr das WIE des Erzählens, die Methode, mit der Sie Ihre Geschichte einzigartig machen. Ihre Hauptfigur hat ein schräges Hobby, eine spezielle Sichtweise auf die Dinge. Ihr Protagonist erzählt rückblickend aus einem speziellen Ort die Geschichte.

Und dann schreiben Sie auch das dazupassende, einzigartige Exposé!

Kategorien: Autorenberatung, Ein Buch schreiben, Roman-Exposé, Schreibcoaching, Verlage | Hinterlasse einen Kommentar

Buch schreiben – Erfolgsmeldung

Eben erreichte mich eine Erfolgsmeldung: Einer meiner Textcoachingkunden (Spannungsliteratur) hat einen Agenturvertrag angeboten bekommen. Ich gratuliere!

Da sieht man doch wieder, was der Blick von außen ausmacht!

 

Kategorien: Ein Buch schreiben, Erfolgsmeldungen, Krimi schreiben, Romanschreiben, Schreibcoaching | Hinterlasse einen Kommentar

Der Blick von außen

Du schreibst Deine Geschichte. Du plottest, baust Spannungsbögen, planst Figuren, hauchst ihnen Leben ein. Du beginnst zu schreiben. Irgendwann stockt es. Du weißt nicht, warum. Du weißt noch gar nicht, wie Deine Geschichte, Deine Figuren & ihre Handlungen auf andere Menschen wirken. Wie willst Du da sichergehen, dass Dein Roman einen Verlagslektor oder eine literarische Agentin vom Hocker reißt, so dass er Dir einen Vertrag anbietet?

Einer der wichtigsten Tipps überhaupt ist es, sich für die eigene Geschichte professionelles Feedback zu holen. Schreiben ist Schreiben für andere – das solltest Du nie vergessen, sobald Du das Ziel hast, zu veröffentlichen. Nur wenn Deine TestleserInnen interessiert sind, wirst Du eine Chance auf ein größeres Publikum haben.

Mein Schreibcoaching und meine Schreibkurse bieten genau dies: professionelles Feedback von einer Autorin, die am mittlerweile fünften Roman für einen Verlag schreibt. Ich zeige Dir, wie Deine Geschichte auf mich wirkt – wo ich sie mag, wo ich den Figuren folge und mehr von ihnen wissen will – und wo noch Überarbeitungsbedarf besteht.

Mein Tipp: Ein Schreibcoaching macht bereits Sinn, sobald Du eine Romanidee /ein Exposé (bzw. Konzept) hast und/oder die ersten Kapitel Deines Romans. So sparst Du Dir teure (im Sinne von Zeit) Irrwege und kannst gleich die mögliche Wirkung Deines geplanten Romans auf Verlage und Agenturen abschätzen.

Hier gehts zum Kontakt:

www.texteundtee.at/kontakt.php

Kategorien: Romanschreiben, Schreibcoaching, Schreibkurs, Testleser Romane, Text-Feedback | Hinterlasse einen Kommentar

Fantasy-Ausschreibung

… beim Verlag Mondwolf:

Funken, Flammen, Feuerzungen

Kurzgeschichtenwettbewerb 2012

Feuer und Energie sind wesentlicher Bestandteil in Märchen und Fantasygeschichten. Das Lagerfeuer, um das Rumpelstilzchen tanzte. Der brüllende Flammenatem furchterregender oder beschützender Drachen. Flackernde Schatten, in denen sich Geister und Dämonen verbergen. Feuerbälle, von magischen Händen geschleudert. Das Knistern des Herdfeuers, in dessen Schein Geschichten, Legenden und Helden geboren werden.

Weitere Informationen:

http://www.mondwolf.at/wettbewerb.html

Kategorien: Schreib-Herausforderungen | Hinterlasse einen Kommentar

Normseiten

Das Literaturcafe klärt auf:

Aufgeklärt: Fünf Missverständnisse über die Normseite und eine Bonusfrage

Detail: SchreibmaschineSeit vielen Jahren bieten wir kostenlos die Normseite als Dokumentvorlage für Word und Open-/LibreOffice zum Download an.

Jetzt schreibt uns ein Leser, er habe gehört »in der Praxis werde die Normseite immer unwichtiger, da die meisten Lektoren den Text so umformatieren, wie sie es brauchen.« Außerdem habe er gesehen, dass andere Websites Arial statt Courier als Schrift empfehlen und eine kleinere Schriftgröße. Das müsse bei einer Normseite doch einheitlich sein. Ein anderer Kommentator vermutet, die Normseite habe etwas mit E-Books zu tun.

Es ist an der Zeit, mit ein paar Fehlern und Missverständnissen bei der Normseite aufzuräumen.

In diesem Beitrag geht es um die Fragen:

  • Welche Rolle spielt die Normseite heutzutage noch?
  • Ist die Normseite eine Dokumentvorlage für E-Books?
  • Welche Schrift und welche Schriftgröße sind korrekt?
  • Was gilt bei Schreibwettbewerben als Einheit?
  • Wie formatiere ich bei einer Normseite Abbildungen, Tabellen und spezielle Texte?
  • Bonusfrage: Theorie und Abrechnung: Wie viele Zeichen hat die Normseite wirklich?

http://www.literaturcafe.de/aufgeklaert-fuenf-missverstaendnisse-ueber-die-normseite/

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Vom um die Dinge schleichen – Inspiration, ohne drüber nachzudenken.

Ich schleiche um eine Szene, weiß nicht genau, wie sie sein soll. Zerbreche mir den Kopf. Keine Lösung. Keine Idee. Dinge, die sich ständig widersprechen. Wenn ich Variante A nehme, funktioniert eine bestimmte andere Szene nicht. Nehme ich Variante B, muss ich vieles im bisherigen Text umbauen.

Im Zweifel an allem und jedem, mache ich etwas ganz anderes. Lese ein Stück Thriller, begleitet oder besser: beobachtet von der Muse-Katze. Trinke Tee, noch mehr Tee, und schwupps … auf einmal, so quasi aus dem Unterirdischen, in dem die Geschichte vor sich hin gearbeitet hat, ist plötzlich die Lösung da. So und nicht anders muss sie aussehen! So und nicht anders wird die Szene verlaufen, die dann Einfluss auf bestimmte andere Szenen und die Aufklärung hat.

Heureka!

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