Monatsarchiv: März 2012

10 % Rabatt auf alle Schreibkurse und Schreibcoachings

Osterhasenrabatt für Dich!

Osterhasenrabatt für Dich!

Bitte weitersagen:

Der Osterhase kommt zu Ihnen und allen, die noch besser schreiben möchten:

10 % Rabatt auf alle Schreibkurse & Schreibcoachings, auch auf die neue „Romanwerkstatt in progress„.

Nur bis 10. April 2012.

Schreibcoaching persönlich oder online: http://www.texteundtee.at/schreibcoaching.php

Romanwerkstatt in progress – für die kontinuierliche Arbeit an Ihrem Roman: http://www.texteundtee.at/schreibworkshops.php

Schreibkurse Online: http://www.texteundtee.at/schreibkurse-online.php

Anmeldung/Kontakt:  http://www.texteundtee.at/kontakt.php

(Bildquelle: aboutpixel.de)

Kategorien: Autorenberatung, Ein Buch schreiben, Krimi schreiben, Romanschreiben, Schreibcoaching, Schreiben lernen, Schreibkurs | Hinterlasse einen Kommentar

Wie schreibt Ihr am liebsten?

 

Ergänzung: Um diese Umfrage nicht ganz zu verwässern, bitte ich Euch, in den Kommentaren zu schreiben, wenn ihr beides tut!

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Beiträge gesucht – „Freshviewer“

Das Magazin Freshviewer sucht noch Beiträge für die nächste Ausgabe – Thema: Frühlingsgefühle.

Bis 15. April.

http://www.freshviewer.de/aufruf

Kategorien: Schreib-Herausforderungen, Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Der Schauplatz – eine unterschätzte Zutat?

„Ich will nicht so viel beschreiben.“

So etwas in der Art höre ich immer wieder von Autoren, mit denen ich im Textcoaching oder der Roman-/Krimi-Schreibwerkstatt zusammen arbeite. Und tatsächlich findet sich dann im lektorierten Text fast gar kein Hinweis auf das Umfeld. Was schade ist! Da steht dann nur so lau: Sie bogen um die Ecke …

Das andere Extrem ist auch hinderlich: seitenweise Beschreibungen im Manuskript, aber wo gehts hier zur Handlung? Wo sind denn die Protagonisten hingeraten? Man kann die Seiten überblättern, ohne was zu verpassen, ohne die Figuren zu verlieren – man hat sie im schlimmsten Fall schon aus den Augen verloren … und das Buch/Manuskript weggelegt (wenn man Verlagslektor ist).

Der Schauplatz als handelndes Element

In einer mitreißenden Geschichte passiert weder das eine noch das Andere. In einer Geschichte, an der wir keine Seite ungelesen überblättern, ist der Ort selbst zur Figur geworden, die die Handlung vorantreibt.

Sehr gelungenen macht das Cay Rademacher in „Der Trümmermörder“: Ein Mörder schleicht durch die Kriegsruinen Hamburgs (1947). Es ist der kälteste Winter seit Menschengedenken. Die leeren Fensterlöcher, Straßen, in denen keine Laternen mehr stehen, der Hafen zugefroren, eine höllische Kälte. (Ja, in der Hölle muss es kalt sein, denke ich.) Darin ein Kriminalpolizist, der seine ganz eigenen Probleme hat mit der Stadt, mit den Vorgesetzten, seinem vermissten Sohn.  Und immer wieder die Ruinen. Welche Häuser sind zerstört, welche nicht? Wo findet man die Ermordeten? Alles passt zusammen.

So macht man das!

Weiteres gelungenes Beispiel: „Die toten Gassen von Barcelona“ (Stefanie Kremser): Ein Mörder in den Gassen Barcelonas, in einem Viertel, in dem sich alles ändert  … traditionelle Viertel zerstört werden, Wohngegenden ‚aufgewertet‘, also verteuert werden … der Ort trägt zur Handlung bei! Auf eine ganz spezielle Weise, wie sich bei der Aufklärung herausstellt.

Mein Tipp für Dich:

Ich habe einen Workshop zum Thema „Schauplatz“.

Schau doch mal ‚in meiner Gegend‘ vorbei, und zwar hier:

www.texteundtee.at/schreibkurse-online.php

Kategorien: Ein Buch schreiben, Krimi schreiben, Romanschreiben | Schlagwörter: | 2 Kommentare

Trostpflaster: Schreiben als Meditation.

Schreiben ist (auch) wie Meditation. Insbesondere freies Schreiben.

Mach es wie ich: Schreib ein bisschen, statt in Leipzig zu sein.

Mein Trostpflaster für Dich heute:

Beginne einen eigenen Text: „Warum ich gern in Leipzig wäre“.

Nütze dazu die Technik des freien/automatischen Schreibens, auch als Free Writing bekannt.

Das heißt: Schreib los, schreib alles auf, was dir durch den Kopf geht.

Beginne deinen Text mit dem Satz: Warum ich gern in Leipzig wäre …

Danach lass es fließen.

Wichtig: Zensur im eigenen Kopf ausschalten! Alles ist erlaubt! Rechtschreibung ist egal! Dieser Text gehört nur Dir! Er ist für Dich da.

Du wirst selbst bemerken, wenn es genug ist – meist nach 10 bis 30 Minuten. Du kannst Dir auch einen Wecker auf eine bestimmte Zeit setzen.

Wenn Dir momentan nichts mehr einfällt, fange einen neuen Absatz an.

Ich bin gespannt, zu welchem Ergebnis Du kommst …

Wenn Du magst, poste hier etwas im Kommentarfeld!

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Mein On- und Offline-Leben

Manchmal fegt ein Windstoß durch den ‚Wilden Westen‘ Online-Welt: Ich will mein altes Offline-Leben zurück!, tönt es.

Aber nein, nicht von mir, beileibe nicht. Trotz aller Zeitmanagement-und Kontaktarmutsfallen, die das Internet so bereit hält.

Blick zurück

Als in den wilden Achtziger- und Neunzigerjahren mein Schreiberinnenleben begann, war alles anders. Man lebte als Autorin quasi in der Wüste. Ich kannte vielleicht zwei Handvoll KollegInnen, über einen kleinen Kultur-Verein, via Schreibworkshop. Ich hatte Kontakt zur IG Autorinnen Autoren, bekam Informationen über Wettbewerbe über deren Zeitschrift ‚Autorensolidarität‘. Ja, mein Offline-Leben war auch intensiv – man musste eben dranbleiben, in Kontakt bleiben, und oft hatte man mehr persönlichen Kontakt, das ist wahr.

Ganz anders heute:

Das Internet eröffnet Chancen: Informationen zu Verlagen sind einfach zu erhalten. Viele Verlage stellen sogar die Wünsche, wie sie ein neues Manuskript erhalten möchten, auf ihre Webseite. Nicht oft genug kann man die Fairlag-Inititaive erwähnen, oder die Liste bekannter Zuschussverlage bei Montsegur.

Auch viele Menschen, KollegInnen und FreundInnen, würde ich ohne Internet nicht kennen, bestenfalls ihre Bücher.  Darunter Kollegin Andrea Behnke aus Bochum, mit der diese Leipzig-Trost-Blog-Aktion via Twitter entstand. Oder den Kollegen Carsten Tergast aus Leer, den ich via Twitter kenne und bisher bei einer Leipzig-Buchmesse und privat in Wien traf. Hier samt Anhang und weiteren Kollegen. Oder die Mörderischen Schwestern, Kontakt via Mailingliste und Forum, aber regelmäßige Stammtische, dazu ein Jahrestreffen bei der Vollversammlung. Der Wissensaustausch ist enorm. Einigen KollegInnen dort verdanke ich sehr, sehr viel.

Ich habe mehr Kontakte als früher, und dadurch eher die Chance, eine Frage beantwortet zu bekommen – oder, ganz wichtig für AutorInnen, TestleserInnen für meine neuen Geschichten zu finden.

Fazit:

Es gilt, sich Stärken und Schwächen dieser Techniken bewusst zu werden und diese pragmatisch einzusetzen, wo man sie braucht/gern hätte. Also eine bewusste Entscheidung, statt sich treiben zu lassen.

In Kürze serviere ich hier das zweite „Trostpflaster“,

also komm bald wieder!

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Tröstliches für Statt-Buchmesse-Daheim-Bleiber

Andrea hat es angekündigt, hier ist nun Trostpflaster Nummer 2.

Mein Schreibimpuls für Dich:

Mach es Dir leicht – lass alle Sinne sprechen.

Das brauchst Du:

Ein A4-Blatt (oder eine A4-Seite in einem Notizbuch), einen Buntstift und einen Schreibstift/Kugelschreiber/Füllfeder.

Bereite auf dem Blatt eine Liste aller Buchstaben des ABC’s vor.

Übertitle es mit „Mein Buchmesse-ABC“.

Dann schlendere in Gedanken über die Buchmesse.

Was nehmen Deine Sinne wahr?

Wohin wendest Du Dich?

Was kannst Du hören, schmecken, riechen, sehen, fühlen?

Schreibe zu jedem Buchstaben einen Begriff auf!

Anschließend lasse Dich von Deinen Begriffen zu einem Text inspirieren!

Viel Spaß!

Den ersten Trostpflaster-Schreibimpuls findest Du bei Andrea: http://www.andreabehnke.de

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Warum ich gern in Leipzig wäre …

… es aber nicht bin.

Sie beschreibt es so schön, meine Bochumer Kollegin Andrea Behnke, die ich dank Twitter kennenlernte – und wie sie dachte ich noch vor einer Weile, die Buchmesse in Leipzig nicht zu vermissen.

Und was passiert jetzt?

Twitter heißt der Fluch: Die halbe Welt und drei viertel der Twitteria-Timeline twittern unverschämte Kofferpack-, Standaufbau- und sonstige literarisch voll involvierte Buchmessen-Leipzig-Tweets.

Das Neidlevel steigt in einen hochstelligen Bereich.

Warum?

Wer nicht in der Buchwelt involviert ist, kennt das Wort Leipzig ja nur als Städtenamen.

Aber Leipzig ist viel mehr.

Leipzig ist eine Bücherwelt zum Reinkippen.

Du fährst in der Straßenbahn und siehst so viele Leute mit der Nase im Buch, wie selten wo.

Die ganze Stadt ist voller Veranstaltungen zum Thema Bücher, Geschichten, schreiben, lesen …

Leipzig ist eine Autorenwelt. Du triffst dich mit KollegInnen, die Du zB. aus Twitter, aus dem Autorenforum Montsegur oder von den Mörderischen Schwestern kennst.

Leipzig ist eine LeserInnenwelt. Wenn Du ein wenig Glück hast, nimmst Du selbst an einer Lesung teil. Und /Oder hörst dabei die beeindruckenden Werke von KollegInnen, die Du sofort erstehen musst um sie umgehend zu verschlingen – so erging es mir vor zwei Jahren mit dem damaligen Krimi von Regine Kölpin „Vergangen ist nicht vorbei“. Sah aus, als wäre mir die Straßenbahn absichtlich vor der Nase davongefahren, damit ich eine Weile länger lesen konnte …

Leipzig ist Kontaktauffrischung. Du siehst Deine Lektoren, Verleger und so weiter mal wieder persönlich und hast bei dem einen oder anderen Gläschen Wein auch mal die Gelegenheit zu einem lockeren Pläuschchen. Denn wer kommt schon nach Wien von meinen in Verlagsmenschen in Deutschland?

Was Leipzig allerdings nicht ist …

Leipzig (und keine andere Buchmesse) ist allerdings kein Ort, um Dein Buch zwischen Messestand und verkleideten Besuchern auf die Schnelle zu „verzocken“. Aber auf die Schnelle geht im Buch-„Business“ sowieso gar nichts, deshalb ist bei schnellen Angeboten immer Vorsicht geboten. (Stichwort: Pseudoverlage – vgl. dazu die Liste bekannter Zuschussverlage in Montsegur).

Wer auf einer Messe (in Leipzig oder egal wo) bestimmte Kontakte wahrnehmen, vereinbart tunlichst sehr lange im voraus einen Termin.

Und warum bin ich nun nicht in Leipzig?

Simpel: Der Faktor Zeit. Ständig unterwegs zu sein, wie es in den letzten Jahren bisweilen lief (beruflich, schriftstellerisch auf Recherche, Stipendium in Wiesbaden, etc.), fordert seinen Tribut. Deshalb wähle ich mittlerweile ganz sorgfältig aus, wo ich dieses Jahr sein möchte.

Heuer wird es auf jeden Fall Frankfurt/Wiesbaden/Mainz sein und zwar im November – zum Krimadonna Frauenkrimifestival. Dann muss jemand anderer trost-bloggen!

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Literaturwettbewerb „Mumien“

Harte Bandagen

Wir wollen es wieder einmal wissen. Gibt es im deutschen Sprachraum Autoren, die mumifizierte Untote in ebenso unterhaltsamen wie unprätentiösen Kurzgeschichten zum Leben erwecken können?

… fragt der EVOLVER.

Details zum Literaturwettbewerb:

http://www.evolver.at/editorial/literaturwettbewerb_mumien/

Kategorien: Schreib-Herausforderungen | Hinterlasse einen Kommentar

Wie man sich …

… setzt, so schreibt man.

Denn der eigene Arbeitsplatz spielt eine nicht unerhebliche Rolle beim Schreiben, finde ich. Hier zum Beispiel genieße ich den Spätherbst beim Korrigieren der Fahnen zu „Narrentanz“. Cafe Latte ausgetrunken, Schreibzeug in Griffweite, bequem die Füße hochstellen.

Und Ihr so?

Anni Bürkl, Fahnen korrigieren

Anni Bürkl, Fahnen korrigieren

Kategorien: Ein Buch schreiben, Rund ums Schreiben | Hinterlasse einen Kommentar

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