Vom um die Dinge schleichen – Inspiration, ohne drüber nachzudenken.

Ich schleiche um eine Szene, weiß nicht genau, wie sie sein soll. Zerbreche mir den Kopf. Keine Lösung. Keine Idee. Dinge, die sich ständig widersprechen. Wenn ich Variante A nehme, funktioniert eine bestimmte andere Szene nicht. Nehme ich Variante B, muss ich vieles im bisherigen Text umbauen.

Im Zweifel an allem und jedem, mache ich etwas ganz anderes. Lese ein Stück Thriller, begleitet oder besser: beobachtet von der Muse-Katze. Trinke Tee, noch mehr Tee, und schwupps … auf einmal, so quasi aus dem Unterirdischen, in dem die Geschichte vor sich hin gearbeitet hat, ist plötzlich die Lösung da. So und nicht anders muss sie aussehen! So und nicht anders wird die Szene verlaufen, die dann Einfluss auf bestimmte andere Szenen und die Aufklärung hat.

Heureka!

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Kategorien: Ein Buch schreiben, Krimi schreiben, Romanschreiben, Rund ums Schreiben | Hinterlasse einen Kommentar

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