Romanschreiben

Wirkungsvolle Anfänge schreiben – Textküche in der Federwelt

Ich habe mich kürzlich in der „Federwelt“, einer Zeitschrift für Autorinnen und Autoren, als Textköchin betätigt. Thema war: Einen wirkungsvollen Anfang schreiben. Gemeinsam mit Kollegin  Karen Christine Angermayer haben wir in die Töpfe verheißungsvoller NeuautorInnen geguckt  und Textbeispiele verkostet Feedback dazu gegeben.

Die Zeitschrift Federwelt finden Sie hier: http://www.federwelt.de/artikel4.html – die aktuelle Textküche ist aber nur im aktuellen Heft zu finden.

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Buch schreiben – Erfolgsmeldung

Eben erreichte mich eine Erfolgsmeldung: Einer meiner Textcoachingkunden (Spannungsliteratur) hat einen Agenturvertrag angeboten bekommen. Ich gratuliere!

Da sieht man doch wieder, was der Blick von außen ausmacht!

 

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Der Blick von außen

Du schreibst Deine Geschichte. Du plottest, baust Spannungsbögen, planst Figuren, hauchst ihnen Leben ein. Du beginnst zu schreiben. Irgendwann stockt es. Du weißt nicht, warum. Du weißt noch gar nicht, wie Deine Geschichte, Deine Figuren & ihre Handlungen auf andere Menschen wirken. Wie willst Du da sichergehen, dass Dein Roman einen Verlagslektor oder eine literarische Agentin vom Hocker reißt, so dass er Dir einen Vertrag anbietet?

Einer der wichtigsten Tipps überhaupt ist es, sich für die eigene Geschichte professionelles Feedback zu holen. Schreiben ist Schreiben für andere – das solltest Du nie vergessen, sobald Du das Ziel hast, zu veröffentlichen. Nur wenn Deine TestleserInnen interessiert sind, wirst Du eine Chance auf ein größeres Publikum haben.

Mein Schreibcoaching und meine Schreibkurse bieten genau dies: professionelles Feedback von einer Autorin, die am mittlerweile fünften Roman für einen Verlag schreibt. Ich zeige Dir, wie Deine Geschichte auf mich wirkt – wo ich sie mag, wo ich den Figuren folge und mehr von ihnen wissen will – und wo noch Überarbeitungsbedarf besteht.

Mein Tipp: Ein Schreibcoaching macht bereits Sinn, sobald Du eine Romanidee /ein Exposé (bzw. Konzept) hast und/oder die ersten Kapitel Deines Romans. So sparst Du Dir teure (im Sinne von Zeit) Irrwege und kannst gleich die mögliche Wirkung Deines geplanten Romans auf Verlage und Agenturen abschätzen.

Hier gehts zum Kontakt:

www.texteundtee.at/kontakt.php

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Vom um die Dinge schleichen – Inspiration, ohne drüber nachzudenken.

Ich schleiche um eine Szene, weiß nicht genau, wie sie sein soll. Zerbreche mir den Kopf. Keine Lösung. Keine Idee. Dinge, die sich ständig widersprechen. Wenn ich Variante A nehme, funktioniert eine bestimmte andere Szene nicht. Nehme ich Variante B, muss ich vieles im bisherigen Text umbauen.

Im Zweifel an allem und jedem, mache ich etwas ganz anderes. Lese ein Stück Thriller, begleitet oder besser: beobachtet von der Muse-Katze. Trinke Tee, noch mehr Tee, und schwupps … auf einmal, so quasi aus dem Unterirdischen, in dem die Geschichte vor sich hin gearbeitet hat, ist plötzlich die Lösung da. So und nicht anders muss sie aussehen! So und nicht anders wird die Szene verlaufen, die dann Einfluss auf bestimmte andere Szenen und die Aufklärung hat.

Heureka!

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10 % Rabatt auf alle Schreibkurse und Schreibcoachings

Osterhasenrabatt für Dich!

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Bitte weitersagen:

Der Osterhase kommt zu Ihnen und allen, die noch besser schreiben möchten:

10 % Rabatt auf alle Schreibkurse & Schreibcoachings, auch auf die neue „Romanwerkstatt in progress„.

Nur bis 10. April 2012.

Schreibcoaching persönlich oder online: http://www.texteundtee.at/schreibcoaching.php

Romanwerkstatt in progress – für die kontinuierliche Arbeit an Ihrem Roman: http://www.texteundtee.at/schreibworkshops.php

Schreibkurse Online: http://www.texteundtee.at/schreibkurse-online.php

Anmeldung/Kontakt:  http://www.texteundtee.at/kontakt.php

(Bildquelle: aboutpixel.de)

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Der Schauplatz – eine unterschätzte Zutat?

„Ich will nicht so viel beschreiben.“

So etwas in der Art höre ich immer wieder von Autoren, mit denen ich im Textcoaching oder der Roman-/Krimi-Schreibwerkstatt zusammen arbeite. Und tatsächlich findet sich dann im lektorierten Text fast gar kein Hinweis auf das Umfeld. Was schade ist! Da steht dann nur so lau: Sie bogen um die Ecke …

Das andere Extrem ist auch hinderlich: seitenweise Beschreibungen im Manuskript, aber wo gehts hier zur Handlung? Wo sind denn die Protagonisten hingeraten? Man kann die Seiten überblättern, ohne was zu verpassen, ohne die Figuren zu verlieren – man hat sie im schlimmsten Fall schon aus den Augen verloren … und das Buch/Manuskript weggelegt (wenn man Verlagslektor ist).

Der Schauplatz als handelndes Element

In einer mitreißenden Geschichte passiert weder das eine noch das Andere. In einer Geschichte, an der wir keine Seite ungelesen überblättern, ist der Ort selbst zur Figur geworden, die die Handlung vorantreibt.

Sehr gelungenen macht das Cay Rademacher in „Der Trümmermörder“: Ein Mörder schleicht durch die Kriegsruinen Hamburgs (1947). Es ist der kälteste Winter seit Menschengedenken. Die leeren Fensterlöcher, Straßen, in denen keine Laternen mehr stehen, der Hafen zugefroren, eine höllische Kälte. (Ja, in der Hölle muss es kalt sein, denke ich.) Darin ein Kriminalpolizist, der seine ganz eigenen Probleme hat mit der Stadt, mit den Vorgesetzten, seinem vermissten Sohn.  Und immer wieder die Ruinen. Welche Häuser sind zerstört, welche nicht? Wo findet man die Ermordeten? Alles passt zusammen.

So macht man das!

Weiteres gelungenes Beispiel: „Die toten Gassen von Barcelona“ (Stefanie Kremser): Ein Mörder in den Gassen Barcelonas, in einem Viertel, in dem sich alles ändert  … traditionelle Viertel zerstört werden, Wohngegenden ‚aufgewertet‘, also verteuert werden … der Ort trägt zur Handlung bei! Auf eine ganz spezielle Weise, wie sich bei der Aufklärung herausstellt.

Mein Tipp für Dich:

Ich habe einen Workshop zum Thema „Schauplatz“.

Schau doch mal ‚in meiner Gegend‘ vorbei, und zwar hier:

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Komm zum Punkt!

Die Sonne war rot und golden hinter dem Meer aufgegangen. Susi spazierte mit ihrem kleinen Yorkshireterrier an der Linie des Wassers entlang. Immer wieder sanken ihre Füße weich im nachgiebigen feuchten Sand ein. Das Meerwasser spielte in sanften Wogen an ihrer Haut, während der Hund in wildem Übermut zwischen der Brandung und dem Strand hin und her sprang …

Schöner Einstieg?

Kann sein.

Aber was, wenn es jetzt noch drei Seiten so weitergeht?

Auch gut, meinst Du?

Und was, wenn es um einen Krimi geht?

Kann auch immer noch gut gehen. Allerdings ist der Punkt, dass Du zum Punkt kommen musst in Deiner Geschichte. Das mag Geschmackssache sein, ist heute vielleicht anders als zu Thomas Manns Zeit, in der ein langes Vorgeplänkel durchaus in Ordnung war. Heutige LeserInnen sind an unsere hektische Zeit gewöhnt … und die KäuferInnen entscheiden schnell, oft nach dem ersten Satz, vielleicht geben sie Dir und Deiner Geschichte eine Seite oder zwei. Also mach es ihnen leicht!

 

Was bedeutet das konkret?

 

Wie sollst Du nun zum Punkt kommen?

Erst einmal musst Du Dir darüber klar werden, worum es in Deiner Geschichte geht.

Schreibst Du einen Kriminalroman? Worum gehts darin? Wer sind Täter, was ist passiert, was ist vor Beginn Deiner Erzählung geschehen, was passiert gerade? Wer erzählt? Deine Ermittelnden? An welchem Wissensstand ist diese Person gerade?

Und jetzt gehts um das Zum-Punkt-Kommen: Komm mit Deiner Geschichte zum Punkt! Steig so ein, dass man mitten drin in Deiner Geschichte ist – in welcher Form auch immer. Komm zum Punkt.

Ein furchtbarer Mord ist geschehen, ein ganzer Urlaubsort am Meer fürchtet sich. Niemand wagt es mehr, allein am Strand spazieren zu gehen. Bis auf Susi, mit it ihrem kleinen, unterschätzten Yorkshireterrier, der sie jederzeit verteidigen würde. Denn der ist getarnter Sonderermittler  der Polizei…

Und so weiter. 🙂

Und Du? Wie kommst Du zum Punkt?

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Figuren beginnen zu leben

Figuren in einer Geschichte sollen ja keine Pappfiguren sein, denen man bei näherer Betrachtung sofort ansieht, dass sie nicht leben.

Also gilt es, ihnen Fleisch an die dürren Rippen zu geben, sobald die Geschichte / der Plot soweit feststehen. (Das ist natürlich ein wechselseitiger Prozess – Figuren beeinflussen die Handlung und umgekehrt.)

Wie kannst Du Dich Deinen Figuren annähern?

Da wäre zunächst einmal die simple Methode, die Biografie jeder Figur wie einen Lebenslauf zu schreiben.

Die Basisinformationen wie Äußeres, Ausbildung, Job, Familie, usw.

Weiters Charaktermerkmale, Verhaltensweisen, usw.

Eine Möglichkeit, der Figur näher zu kommen, ist, sie Tagebuch schreiben zu lassen oder Briefe.

Sie in bestimmten Situationen näher kennen zu lernen. Wie reagieren sie auf Lob, Enttäuschung oder andere Dinge – wichtig: es muss einen wesentlichen Charakterzug betreffen.

Welche Entwicklung machen sie in Deiner Geschichte durch?

Wo standen sie zu Beginn der Geschichte? Was haben sie bis dahin erlebt?

Weitere mögliche Hilfsmittel:

Lass die Figuren den Fragebogen von Max Frisch beantworten.

Lege Tarotkarten für Deine Figuren.

Lass eine Deiner Figuren eine andere beschreiben. Mach das für jede Figur.

Lies das Horoskop für Deine Figuren.

Wie lernst Du Deine Figuren näher kennen?

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Arbeitsexposé

So, und was gehört jetzt ins Arbeitsexposé?, höre ich Euch fragen.

Ganz klar: Alles, was Du zur Planung Deines Romans brauchst – und im Verlagsexposé nichts verloren hat. Zum Beispiel die Schulzeit Deiner Heldin.

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Die Romanwerkstatt:

Wie Du einen Roman planst, schreibst und veröffentlichst.

Nur wenige Plätze im Februar und März  frei.

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Gehen wir einmal durch – das brauche ich an weiteren Informationen für meinen (Kriminal-)Roman vorab:

Biografien meiner Figuren:  je mehr Hauptfigur, desto detaillierter. Vor allem jene von TäterIn und Opfer(n), aber auch jene der ErmittlerInnen. Von so einfachen Dingen wie ihrem Aussehen über ihren Werdegang bis zu ihren Aufgaben in meiner Geschichte, wie sie anderen Figuren begegnen, …

Morde/Taten: Ablauf, Tatwaffen, Motiv(e) und dergleichen mehr.

Die Aufklärung: Wie wird ermittelt? Wer deckt was auf? (Va. wenn Du mehr als 1 Erzählperspektive wählst.) Mit welchen Methoden? Von Verhör bis DNA, alle Ideen werden notiert. (Das ist übrigens das Um & Auf meines Arbeitsexposés: Da hinein wandern diverse Ideen, die nicht alle verwendet werden.)

Der Ablauf der Geschehnisse: Eine Chronologie der Ereignisse. Nicht zu verwechseln mit Handlung/Inhalt laut Verlagsexposé: Dort erzählst Du die Handlung, wie sie im Lauf des Buches erzählt wird. Im Gegensatz dazu steht der chronologische Ablauf der Dinge, den Du für den Aufbau Deiner Geschichte brauchst. Was geschah wonach? Was führte wozu? Beispiel: Welche Ereignisse führten dazu, dass der Mörder seinen Plan entwickelt – oder spontan tötet?

Die Handlung ‚en detail‘: Wie willst Du Deine Geschichte erzählen? Basis ist der Inhalt aus dem Verlagsexposé, der erweitert wird – bis daraus dann die Szenenfolge entstehen kann. Wo willst Du einsteigen? Gibt es Rückblicke?

Stimmung der Geschichte: So etwas Ähnliches wie die Aussage, aber nicht ganz dasselbe. Keine Predigt. Bloß eine Grundstimmung. In „Narrentanz“ zB. die Kälte – des Winters, aber auch der Gefühle – die über vielem liegt.

Überthema: Sowas wie die Prämisse, aber auch nicht so ganz. Könnte etwa ‚Fremdsein‘ sein – Berenike fühlt sich als Aussteigerin im Ausseerland fremd, aber auch Mörder und Opfer könnten sich fremd fühlen aus unterschiedlichsten Gründen.

Weitere Aspekte des Themas: Alle Stichworte, die mir zu meinem Thema einfallen.

Weitere Konflikte: zB. zwischen Amateurermittlerin (Berenike, Besitzerin des Teesalons) und dem Kriminalpolizisten (Jonas). Sie haben zB. in „Ausgetanzt“ unterschiedliche Auffassungen darüber, wie ermittelt werden soll + ob die Polizei das Richtige tut … denn Berenike hat ihre eigene Lebensgeschichte, aufgrund derer sie der Polizei gegenüber misstrauisch ist.

Weiterentwicklung der Serienfigur: Welchen Nebenplot möchte ich mit meinen Hauptfiguren verfolgen? Wie wird das Verhältnis zwischen Berenike und Jonas sich entwickeln? Kann sich mit den Konflikten überschneiden.

Perspektive: wer erzählt die Geschichte? Gibt es eine oder mehrere Perspektiven?

Weitere Ideen zur Erzähltechnik: zB. etwas, das man sich gerade vom Film abgeguckt hat.

Und welche Vorarbeiten machst Du für Deine Romane?

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Was in ein Exposé gehört (und was nicht)

Ich kenne viele, Neuautoren wie Etablierte, die drücken sich vor dem Exposé-Schreiben. Warum eigentlich?

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Mit diesem Exposé

verkaufst Du Deinen Roman!

Nur wenige Kurs-Plätze im Februar.

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Ich liebe es, mir Exposés auszudenken. Bei mir steht dieser Schritt am Anfang. Zu dem Zeitpunkt ist die Geschichte, die ich erzählen möchte, noch völlig offen. Ich darf alles erfinden, so es die Logik der Geschichte zulässt …!

Sieh es doch mal von dieser Seite!

Aus einem solchen Arbeitsexposé entsteht dann  das Verlags- oder Verkaufsexposé.

Und für dieses gilt es, einen Schritt zurück zu treten und die Geschichte – ja, meine Geschichte – von außen zu betrachten.  Und zwar, weil es der Sinn und Zweck eines Verkaufsexposés ist, die Geschichte zu verkaufen. Deshalb von außen betrachten: Wer soll die Geschichte lesen? Für wen ist sie besonders geeignet? Was macht sie zu etwas Besonderem? In welchem Bereich/Genre ordne ich sie ein?

All diese Fragen sind keine Bösartigkeiten, die sich Verlagsmitarbeiter ausgedacht haben, um Autoren zu quälen + fernzuhalten. Vielmehr helfen sie den Verlagen, eine Geschichte einzuschätzen + später zu verkaufen. Denn das Exposé nimmt, in abgewandelter Form, später auch seinen Weg über die Verlagsvertreter Richtung Buchhandel. Mit diesem bewaffnet, erzählen sie den Buchhändlern das Wesentliche über eine Geschichte – Deine Geschichte!

Also mach es ihnen so einfach wie möglich, mit Deiner Geschichte die Leser zu erreichen!

Ich habe mit der folgenden Art von Exposé gute Ergebnisse erzielt:

Arbeitstitel
Lass Dir was Klingendes einfallen!

Zeitraum
zB.: Sommer 2008

Thema (Idee):
Das Thema in Kürze (2 bis 3 Sätze)

Motto:
Kurze Botschaft

Gefolgt von einer Art Klappentext.

Teesalon-Lady Berenike Roither ermittelt

Ein … (klassischer Whodunnit, zum Beispiel)

Inhalt:
Der – GANZE – Inhalt. Aber nicht in epischer Breite, sondern die wichtigsten Fakten. 1-2 Seiten Inhalt gilt als Regel.
(Nein, Lektorinnen möchten nicht extra bei Dir nachfragen, wer der Mörder ist …)

Figurenbiographien:
Selbsterklärend, oder? Die Hauptfiguren + die wichtigsten Nebenfiguren in kurzen, treffenden Charakterisierungen.

Regionalbezug:
ZB: Salzkammergut.

Zielgruppe/Marketing:
ZB: Krimileser und -leserinnen zwischen 25 und 55
Menschen, die für guten Tee einen Mord begehen würden. 😉

Besonderheiten:
Der Kriminalroman kann auch gelesen werden als …
… Teefibel mit Geschichten und Rezepten für stilvolle Teezeremonien
… Reiseführer Salzkammergut

Sprache:
Das Buch ist in … (zB: österreichischem Hochdeutsch) gehalten.

Umsetzung/Manuskriptumfang:
Wann wirst Du Dein Manuskript fertig stellen + wie dick soll das Buch werden?
ZB: Abgabe möglich innerhalb von (…) Monaten nach Vertragsabschluss. (Sei realistisch.)
Ich gebe als Umfang die Zeichenanzahl an.

Autorin:
Werdegang in bezug aufs Schreiben, inkl. Veröffentlichungen.

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