Schreibimpuls

Trostpflaster: Schreiben als Meditation.

Schreiben ist (auch) wie Meditation. Insbesondere freies Schreiben.

Mach es wie ich: Schreib ein bisschen, statt in Leipzig zu sein.

Mein Trostpflaster für Dich heute:

Beginne einen eigenen Text: „Warum ich gern in Leipzig wäre“.

Nütze dazu die Technik des freien/automatischen Schreibens, auch als Free Writing bekannt.

Das heißt: Schreib los, schreib alles auf, was dir durch den Kopf geht.

Beginne deinen Text mit dem Satz: Warum ich gern in Leipzig wäre …

Danach lass es fließen.

Wichtig: Zensur im eigenen Kopf ausschalten! Alles ist erlaubt! Rechtschreibung ist egal! Dieser Text gehört nur Dir! Er ist für Dich da.

Du wirst selbst bemerken, wenn es genug ist – meist nach 10 bis 30 Minuten. Du kannst Dir auch einen Wecker auf eine bestimmte Zeit setzen.

Wenn Dir momentan nichts mehr einfällt, fange einen neuen Absatz an.

Ich bin gespannt, zu welchem Ergebnis Du kommst …

Wenn Du magst, poste hier etwas im Kommentarfeld!

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Tröstliches für Statt-Buchmesse-Daheim-Bleiber

Andrea hat es angekündigt, hier ist nun Trostpflaster Nummer 2.

Mein Schreibimpuls für Dich:

Mach es Dir leicht – lass alle Sinne sprechen.

Das brauchst Du:

Ein A4-Blatt (oder eine A4-Seite in einem Notizbuch), einen Buntstift und einen Schreibstift/Kugelschreiber/Füllfeder.

Bereite auf dem Blatt eine Liste aller Buchstaben des ABC’s vor.

Übertitle es mit „Mein Buchmesse-ABC“.

Dann schlendere in Gedanken über die Buchmesse.

Was nehmen Deine Sinne wahr?

Wohin wendest Du Dich?

Was kannst Du hören, schmecken, riechen, sehen, fühlen?

Schreibe zu jedem Buchstaben einen Begriff auf!

Anschließend lasse Dich von Deinen Begriffen zu einem Text inspirieren!

Viel Spaß!

Den ersten Trostpflaster-Schreibimpuls findest Du bei Andrea: http://www.andreabehnke.de

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